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Die Damalstür

Kurzübersicht

Im Mittelpunkt von Akif Pirinçcis neuem Roman "Die Damalstür" steht Alfred Seichtem, kurz Ali. Sein Leben gleicht einem Scherbenhaufen. Einst ein erfolgverwöhnter Maler, wurde er von Ida, seiner Frau, verlassen; sein Sohn ist bei einem Unfall umgekommen.

Eines Tages wird Ali von einem diffusen Licht geblendet. Die Skurrilität nimmt ihren Lauf: Er erkennt Ida und sich selbst, beide um zehn Jahre verjüngt, am Anfang ihres gemeinsamen Weges. Eine Sehnsucht steigt in ihm auf: just an diesen Punkt zurückzukehren, das Leben von dort neu zu beginnen.

Welche Gelegenheit, welche Verlockung! Allerdings gibt es ein Problem: Um das zu erreichen, müssen sie ihr jüngeres, gegenwärtiges Ich beseitigen. Ein Neubeginn, der mit einem Mord beginnt. "Das Leben führt bisweilen ein Eigenleben, es entgleitet einem wie etwas Glitschiges, obwohl man dachte, man hätte die Kontrolle darüber. Und auch wenn es unser eigenes Leben ist, sind wir oft bloß dessen Zuschauer", so lautet Alis Bekenntnis.

So könnte auch das Credo des Autors lauten. Denn das Thema seines Buches verselbständigt sich zunehmend. Gerade das jedoch macht Pirinçcis neues Buch so faszinierend: die Eigendynamik des Doppelgänger-Motivs.

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